Drei Monate Vorbereitung auf den 20. Piepenbrock Marathon in Dresden liegen bereits hinter mir. Sklavisch habe ich meinen Trainingsplan befolgt und pflichtschuldig jede Einheit absolviert, die auf dem Programm stand. Intervalle, Tempodauerläufe, lange und sehr lange Läufe. Erstaunt stellte ich zuletzt fest, dass es nur noch zwei wirklich lange Läufe sind – dann wird der Trainingsumfang langsam zurückgefahren. Das bedeutet, dass ich mich jetzt in der entscheidenden Phase des Plans befinde, die Wochen mit den höchsten Umfängen und längsten Läufen. Das Schlimmste habe ich also hinter mir. Ein Mal nur noch 36 km!

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